SVG Königsspringer Leverkusen 1919

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Sommerlochturnier  Unten

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  • Ich hab mir mal die Tabelle angeschaut, wie sie bei "normaler" Auswertung (nach erzielten Punkten und Buchholz) aussehen würde. (Kann sie hier leider nicht veröffentlichen, weil der Editor hier beim Kopieren aus Excel spinnt).


    Je nachdem, wo man sich (als Teilnehmer) in der Tabelle wiederfindet, tut man sich leichter oder schwerer damit, gegen die ein oder andere Wertungsform zu argumentieren... Smiley


    Auf den ersten Blick erscheint die Rangfolge nach Punkten "sinnvoller". Stellt man sich jedoch vor, man würde jetzt noch eine sechste Runde spielen, so würde Keizer z. B. Stefan Böhm (Keizer-Rangliste 17, Punkte-Rangliste 7) erneut gegen einen eher schwächer einzuschätzenden Gegner paaren, was wohl in einem Ergebnis von 4 aus 6 Punkten enden würde: Ganz weit oben in der Punktetabelle bei dann vier Gegnern der unteren DWZ-Kategorie... Das passt irgendwie auch nicht zusammen, oder?


    Ich persönlich neige inzwischen dazu, auch beim nächsten Sommerloch die Wertung nach Keizer-Punkten vorzunehmen und das Turnier vorrangig unter dem Gesichtspunkt "Spass am Spiel" zu betrachten.





    editiert von: Querspringer, 31.08.2009, 09:18 Uhr
  • Hallo,

    Hr. Negele, der Sieger des 1. Sommerloch-Open 2009 hat mir seine Anmerkungen und Ideen für die Verbesserung des Sommerloch- Opens geschickt, mit der Bitte diese in diesem Forum einzustellen.

    Hier also was Hr. Negele geschrieben hat:

    Liebe Schachfreunde,


    natürlich ist jeder konstruktive Vorschlag, unseren Spielbetrieb zu
    bereichern, grundsätzlich positiv zu begrüßen.


    Aber ich würde im "Keizer-System", das ja eigentlich nur eine "Krücke"
    zum Schweizer System darstellt, jetzt nicht unbedingt den "Heilsbringer"
    sehen.

    ...

    Wenn sich genügend Interesse ergibt, sollte man das Sommerloch-Turnier
    wiederholen, aber *mit 7 Runden*, dann wird nahezu jeder pausieren und
    der Vorteil des "Keizer-Systems" kommt zum Tragen. Allerdings sollte
    allen klar sein, daß dies ein *Paarungs-System* ist, die Rangliste ist
    nach *Punkten und Buchholz* (oder verfeinertem Buchholz) zu erstellen.
    Wenn das Weber-Programm ( SwissChess-Anmerkung der Redaktion!) das nicht kann, ist das ein Versäumnis.


    Wie man aus dem Endresultat dieses Jahres sieht, wird die Tabelle
    ziemlich "schief", wenn man die Keizer-Punkte zur Grundlage macht.


    Sehr angenehm ist allerdings, daß man immer gegen den besten Gegner (des
    Ranglisten-Platzes) spielt, das führt (bei gutem Spiel !) zu einem
    hervorragenden Turnierergebnis (für die DWZ-Auswertung).









    editiert von: Capablanca, 28.08.2009, 20:10 Uhr
  • Querspringer

    Morgen ist Ende vom Sommerloch! Smiley


    ... Wenn man sich so die Tabelle anguckt, erscheint mir das doch etwas "gerechter"...

    Ist das dann für mich besser?  Smiley


  • Morgen ist Ende vom Sommerloch! Smiley


    Übrigens: In der aktuellen Ausschreibung steht ja, dass die Rangliste nach Keizer-Punkten bestimmt wird. Was haltet ihr von dem Vorschlag, (spätestens beim nächsten Turnier dieser Art) die Keizer-Punkte nur zur Bestimmung der Paarungen heranzuziehen, die Rangliste in der Abschlusstabelle aber herkömmlich nach erzielten Punkten und Buchholz zu erstellen? Wenn man sich so die Tabelle anguckt, erscheint mir das doch etwas "gerechter"... (Leider unterstützt WinChess diesen Modus nicht. Die Abschlusstabelle müsste also per Hand erstellt werden...)

  • Schmalzlocke

    ... Das Keizer System ist sicher noch ausbaufähig, wenn man anfangs verliert, wie Stefan Böhm, kommt man nicht mehr raus aus dem Sumpf. Punkte vor Buchholz. ...



    Die Frage ist, wie man das ändern kann... Die Rangliste wird ja primär nach Keizer-Punkten berechnet. Da läßt WinSwiss auch gar nix anderes zu. Und Stefan hat zu Beginn gleich zweimal verloren. Dann wird's halt schwer, nochmal nach oben zu kommen.


  • Hallo Kinders,


    ich finde das Sommerlochopen sehr gelungen und danke der Turnierleitung und allen, die mitspielen!


    Zur Umfrage: Beim nächsten Mal ist ja sicherlich für 7 Runden Zeit, vielleicht mit weiteren Ausrichtern? Das fänd' ich toll, z.B. war ich noch nie vorher im Manforter Spiellokal!


    Ich bin entschieden gegen eine Bedenkzeitverlängerung, da ich aus Köln komme und mit der 90 Minuten Regelung in Tateinheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln so wenigstens um halb eins zu Hause bin.


    Das Keizer System ist sicher noch ausbaufähig, wenn man anfangs verliert, wie Stefan Böhm, kommt man nicht mehr raus aus dem Sumpf. Punkte vor Buchholz!


    Michael Negele hat mir bereits in der vierten Runde mitgeteilt, dass er in der Schlussrunde womöglich verhindert ist. Fairer geht's ja wohl nicht. Soviel zu Spekulationen hier ...


    Liebe Grüße


    Björn


     


     

  • Kannst es ja mal versuchen! Smiley 1
  • Donnerstag seit Ihr ja wieder alle bei uns. Kann ich jetzt noch den Turniersieg einfahren, wenn ich einsteige ?  Smiley

     

    Alternativ kann ich auch mit Schachbrett in die Eisdiele übersiedeln.  Überlege ich mir noch. Smiley

  • Mein Vorschlag:  In der letzten Runde Teilnehmerliste rumgehen lassen, wo dann anzukreuzen wäre, ob beim nächsten Mal wieder mit 90 Minuten oder, wie ich und Ponziani es gern hätten, mit 40/2 - 30 Rest, gespielt werden sollte. 

     

  • Mehr Ausrichter, mehr Presse. So ein Gemeinschaftsturnier ist doch eine tolle Story, damit dürft ihr gerne mal angeben.

     

    Wegen der Bedenkzeit würde ich an eurer Stelle mal die aktuellen Teilnehmer befragen. Im Sommer bei 30+x Grad bin ich selbst ein Anhänger kurzer Bedenkzeiten. Auf der anderen Seite hätte ich bei 30+x auch nicht dieses große Interesse am aktuellen Turnier erwartet. Insofern wollen die positiv Bekloppten vielleicht auch die volle 5 Stunden Dröhnung schwitzen, statt in der Eisdiele zu sitzen.

     

  • Zur Umfrage:

    Aus meiner Sicht ist die Rundenzahl optimal, der Modus interessant, was mich aber am Mitspielen gehindert hat, ist die Bedenkzeit.

    90 Minuten für die ganze Partie ist mir zu stressig, ich würde gerne mitspielen, wenn die "normale" Bedenkzeit (40/2 - 30 Rest) gelten würde.

    Grüße

    Ponziani


  • Ich möchte doch nochmal die kleine Umfrage "hochspülen", auf die es bislang nur sehr wenig Rückmeldungen gab:


    Wenn wir im nächsten Jahr wieder ein Sommerloch-Open anbieten - was kann man besser machen? Ist die Bedenkzeit ok, der Modus zu ändern, die Rundenzahl zu gering... Spart nicht mit Kritik! Für alle, die hier nur mitlesen: Gerne auch per Mail!

  • Querspringer

    Welche Angriffe? Smiley 92

                                           Smiley

    Diese hier      Smiley Smiley   Smiley

  • DemFMseinVater

    Im Übrigen hoffe ich doch, dass das Turnierleiter-Team meine Antriffe nicht zu ersönlich genommen hat.  Smiley



    Welche Angriffe? Smiley 92


  • FMBaldiwas ist denn eigentlich, wenn sich Negele dem Kampf gegen Strocka entzieht und zuhause gemütlich die Beine hochlegt? Wird er dann dank Keizer-System trotzem Sieger?

    Ein Turnierteilnehmer, der so denkt, hat das Turnier nicht verstanden, sollte dann von Anfang an zu Hause bleiben. Nicht ohne Grund, gibt es keine Preise - vielleicht ist für den Turniersieger eine Urkunde drinn. Für mich persönlich sind 90 Minuten Spielzeit zu wenig. Wenn ich mich schon für den Abend frei mache, dann sollte es sich lohnen, könnten es ruhig mehr als 90 Minuten sein.

    Im Übrigen hoffe ich doch, dass das Turnierleiter-Team meine Antriffe nicht zu ersönlich genommen hat.  Smiley

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