SVG Königsspringer Leverkusen 1919

alles Schach hier oder was ....

Bezirksklasse Runde 2 - Ergebnisse am besten hier rein  Unten

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  • Rainholdinho

    Jetzt wirds mir aber echt langam zu doof!!!!!!!!!!!


    1. Es hat kein Handy geklingelt2. Es gibt keine Regel, die bei Telefonieren außerhalb des Turniersaal Partieverlust proklamiert.3. Es hat aber kein Schiedsrichter die Uhr angehalten, weil die Schiedsrichter - IHRER AUSSAGE NACH - die Entscheidung vertagten.



    Also ich sehe das so:



    1. Entweder liegt der Regelverstoß in der Tatsache, dass das Turnierareal ohne Erlaubnis verlassen wurde. Außerhalb darf man dann gern telefonieren, hat aber wegen fehlender Erlaubnis, das Turnierareal zu verlassen verloren.
      Oder aber:

    2. Es wurde im Turnierareal telefoniert, welches bei laufender Partie auch nicht regelgerecht ist. Auch das hat zur Folge, dass die Partie verloren ist.


    Alles in allem kann man m.E. nach den Regeln nicht anders entscheiden als euer TL es getan hat, da der Protest nun einmal vorlag.


    Wie schon geschrieben, hat sich der telefonierende SF wahrscheinlich ungeschickt verhalten.


    Gruß kaylay

  • Hallo,

    BTO
    6.7 Es ist verboten, den Gegner, gleich auf welche Art,
    abzulenken oder zu stören. Im Turniersaal mitgeführte Telefone (Handys
    o.ä.) müssen abgeschaltet sein; ihre Benutzung ist untersagt.

    ...was sagt denn deiner Meinung nach diese Regel aus.

    Gruß Roland 

  • Anonymous

    Hallo,


    genau den begehen Sie meiner Meinung nach.


    Gruß Roland


    P.S. wobei es streng genommen kein logischer Fehler ist, sondern ihre Grundannahme ist falsch.Beim klingelnden Handy z.b.  ist die Partie auch sofort beendet. Die Uhr wird vom Schiedsrichter angehalten.


    Gruß Roland 


     



    Jetzt wirds mir aber echt langam zu doof!!!!!!!!!!!


    1. Es hat kein Handy geklingelt
    2. Es gibt keine Regel, die bei Telefonieren außerhalb des Turniersaal Partieverlust proklamiert.
    3. Es hat aber kein Schiedsrichter die Uhr angehalten, weil die Schiedsrichter - IHRER AUSSAGE NACH - die Entscheidung vertagten.

  • Hallo,

    genau den begehen Sie meiner Meinung nach.

    Gruß Roland

    P.S. wobei es streng genommen kein logischer Fehler ist, sondern ihre Grundannahme ist falsch.Beim klingelnden Handy z.b.  ist die Partie auch sofort beendet. Die Uhr wird vom Schiedsrichter angehalten.

    Gruß Roland 


  • Anonymous

    ... Die beiden Mannschaftsführer waren sich einig keine Entscheidung zu fällen, und sie dem Turnierleiter vorzulegen. ..


    ...P.S. Mein Fehler bestand darin, nach der festgestellten Uneinigkeit zwischen den Mannschaftsführern die Partie NICHT (denke ich mal) weiter zu spielen, um keine Unruhe aufkommen zu lassen. Dafür entschuldige ich mich bei allen Beteiligten.


     



    Äääähm, sorry! Wenn keine Entscheidung der Mannschaftsführer und somit Wettkampfleiter vorlag und - mehr noch - BEWUSST vertagt wurde, dann kann der Spieler Röttgers die Uhr nur in einem einzigen Fall anhalten: zur Aufgabe. (was der Hr. Ostertaler ja schon lange herausarbeiten will...)


    Oder begehe ich da gerade einen logischen Fehler?


    Dafür müssten Sie sich dann eher bei sich selber entschuldigen.

  • Hallo Ostertaler,

    Bedrängnis?? Kann ich nicht finden. Die beiden Mannschaftsführer waren sich einig keine Entscheidung zu fällen, und sie dem Turnierleiter vorzulegen. Die Tatsachen(worüber Einigkeit bestand) wurden auf der Rückseite des Spielberichtes notiert unterschrieben, und zum Frank H. geschickt.

    Um eine weitere Frage zu beantworten, der von Herrn A..M geschriebene Text war die Grundlage für die Entscheidung. Dies geht auch aus der Turnierleiterentscheidung hervor.

    Gruß Roland

    P.S. Mein Fehler bestand darin, nach der festgestellten Uneinigkeit zwischen den Mannschaftsführern die Partie weiter zu spielen, um keine Unruhe aufkommen zu lassen. Dafür entschuldige ich mich bei allen Beteiligten.



  • Das mag schon richtig sein, allerdings nur in dem Sinne, dass er sozusagen mit dieser 'Entscheidung' als Schiedsrichter auch nicht mehr so gaaanz zufrieden sei.

    Ist es nicht bemerkenswert, wie Herr Röttgers, als ein gleichberechtigter Teil eines Schiedsrichtergespanns, überhaupt auf die Idee kommen kann, dass, im Falle von Nichteinigkeit mit dem anderen 'Teil' eben er, der Herr Röttgers mit frisch absolvierten Mannschaftsführerlehrgang derjenige sei, welcher entscheidet (davon dass ihm, da er einer der betroffenen Spieler war, ganz im Gegenteil eine gewisse Zurückhaltung gut zu Gesicht gestanden hätte, will ich ja erst gar nicht reden)?

    Also - mir bleibt da der Mund offen stehen.


    Jedenfalls bringt SF Röttgers die Frage, ob es denn der Schiedsrichter Röttgers war, welcher die Partie als beendet erklärt hat, mehr als in Verlegenheit.

    Und die Frage, ob es denn der Spieler Röttgers gewesen sei, welcher die Partie als beendet erklärt hat, sich also weigerte, die Partie fortzusetzen, scheut er wie der Teufel das Weihwasser, denn als Regelkundiger kennt er natürlich die Konsequenzen.

    Und, um nochmal zur Entschuldigung zurückzukommen:
    sich mit Worten zu entschuldigen und nicht zu den Konsequenzen zu stehen, ist keine Entschuldigung

  • Ostertaler

    Das alles weiß (mittlerweile) auch Herrn Röttgers, und aus diesem Grund weigert er sich beharrlich, die Frage zu beantworten. icon_wink


    Anonymous

    Noch einmal zu Klarstellung ich habe den Fehler
    eingestanden nicht weitergespielt zu haben, den Einspruch hingegen
    halte ich nach wie vor für richtig.

    Hat er doch schon auf Seite 6 gemacht. Ziemlich eindeutig sogar. Smiley


  • chessmasterSchiedsrichter sind ja beide Mannschaftsführer zusammen. Also ein halber Schiedsrichter. Aber dieses "abbrechen" hat er ja schon irgendwo in dieser Diskussion als Fehler eingeräumt. Warum ist dieser Unterschied da noch wichtig?

    Ein halber Schiedsrichter ist gut ausgedrückt.

    Und wie kann ein 'halber' Schiedsrichter eine 'ganze' Entscheidung treffen, wenn er mit seinem Pendant im Clinch liegt? Eben, kann er nicht.

    In dieser Frage gab es keinen entscheidungsfähiges Schiedsrichtergespann und somit keinen entscheidungsbefugten Schiedsrichter, der die Partie als beendet erklärt haben könnte.

    Wenn es aber ein Schiedsrichter nicht gewesen sein kann, bleibt nur noch der Spieler übrig.

    Ein Spieler, der sich weigert eine Partie aufzunehmen bzw. fortzusetzen wird genullt.
    Da gilt für einen Spieler im Kreis nichts anderes als für den Weltmeister.

    Das alles weiß (mittlerweile) auch Herrn Röttgers, und aus diesem Grund weigert er sich beharrlich, die Frage zu beantworten. icon_wink

  • Ostertaler

     


    Wer hat die Partie für beendet erklärt, der Spieler Röttgers oder der Schiedsrichter Röttgers?


     

    Alle guten Kommentare Ostertalers zum Trotz, mit der Frage ist nicht viel anzufangen. Den SPIELER Röttgers hat man hier auch überhaupt noch nicht vernommen bislang, ebensowenig wie den Mensch, hoffe ich zumindest. Hier sprach nur der Schiedsrichter, leider. Es ging stets um Regeln, Präzedenzfälle und anderen Firlefanz.
  • Schiedsrichter sind ja beide Mannschaftsführer zusammen. Also ein halber Schiedsrichter. Aber dieses "abbrechen" hat er ja schon irgendwo in dieser Diskussion als Fehler eingeräumt. Warum ist dieser Unterschied da noch wichtig?

  • Wie soll mann das Trennen?


    Ich würde sagen der Mensch Röttgers!

  • Anonymous

    Hallo,

    um es ganz klar zu sagen. Ich hätte auch jede andere Partie abgebrochen, bzw. unter Protest weiterspielen lassen.

    Gruß Roland

    Ich lach' mich schlapp. Wir reden nicht von 'jeder anderen Partie', sondern von der einen.

    Und ... ich kann die Frage ja sooft stellen, wie Du irgendwas ins Blaue hinein antwortest:


    Wer hat die Partie für beendet erklärt, der Spieler Röttgers oder der Schiedsrichter Röttgers?


  • Hallo,

    um es ganz klar zu sagen. Ich hätte auch jede andere Partie abgebrochen, bzw. unter Protest weiterspielen lassen.

    Gruß Roland 

  • Ist schon lange ärgerlich.

    Du äußerst Dich zu allem Möglichen nur nicht zur meiner Frage:
    Wer hat die Partie für beendet erklärt, der Spieler Röttgers oder der Schiedsrichter Röttgers?

    Und Du äußerst Dich dazu nicht, weil selbst Du mittlerweile weißt, wie ich Dir antworten würde.

    Und DIESE Frage, bzw. die Konsequenzen aus der Antwort darauf ist allerdings überhaupt kein Einzelfall, der zu klären wäre, sondern die schlichte Frage:
    Kann es sein, dass ein Spieler, der eigenmächtig eine Partie für beendet erklärt, nicht genullt wird?

    Immerhin, wäre vielleicht eine Gelegenheit für den Kreis, in die Schachgeschichte einzugehen.

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