SVG Königsspringer Leverkusen 1919

alles Schach hier oder was ....

Bezirksklasse Runde 2 - Ergebnisse am besten hier rein  Unten

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  • Rainholdinho

    Lieber Herr Röttgers!


    Auch wenn Sie nicht in der Lage sind, meinen Namen richtig zu schreiben, habe ich trotzdem mal eine ganz ernst gemeinte, ehrliche Frage (resultierend aus Ihrer "Grenzen"-Anfrage):


    Hatten Sie den Eindruck, dass Schachfreund Dellbrügge Sie mit dem Telefonat nach seinem 3. Zug betrügen wollte ??????


    Über eine ehrliche Antwort würde ich mich freuen. Ich gebe auch schon gleich mal meine nächste Reaktion ab:


    Antwort: JA ... Herzlichen Glückwunsch, wenn das Ihr Ernst ist! In 15min kann man allerdings sich sogar mehrere 25zügige Varianten aufsagen lassen.


    Antwort: NEIN ... Stehlen Sie uns bitte nie wieder unsere Zeit, in der wir über Grenzen philosophieren müssen! Denn dann war das nur eine ganz opportunistische Punkteerschleichung. Denn in diesem Falle ist doch wohl klar, dass sich Hr Dellbrügge eher einen Nachteil als Vorteil verschafft mit der Telefoniererei und sich einfach ungeschickt verhielt. Im Sinne des Fairplay und kreisinternen Miteinander-Gedanken wäre doch eine Verwarnung verhältnismäßiger gewesen! (und natürlich zweifelsohne auch angebracht!)


    Antwort: ICH BIN NICHT SICHER ... Das hätten Sie aber sein sollen, bevor Sie so ein Theater vom Zaun brechen.



    Und hier die Gewinner im großen
    A
    ..loch-Wettbewerb des Schachkreises Rhein-Wupper:

    1. Platz: Rainholdinho
    2. Platz: Ostertaler
    3. Platz: Quantenbauer

    1. ehrende Erwähnung: Ednett (für den Eva Herrmann
    Vergleich)
    2. ehrende Erwähnung: Querspringer
    (für den „Anal“-ysebereich
    Toilette)

    und natürlich Frank Reinemer weil er die Hetzerei angefangen hat.

    Wir lieben euch alle!

  • http://schachkreis-rhein-wupper.de/blattc06.htm

    Ich kann allerdings keinen entsprechenden Vermerk ausmachen.

  • Anonymous

    Die gleiche Entscheidung habe ich letzes Jahr im Duell gegen Hitdorf gefällt, dies ist in der en Passant nachzulesen, nur mit dem Unterschied, daß wir eine gewonne Stellung durch diese Entscheidung abgeben mußten und der Mannschaftskampf nur 4:4 endete.

    Gruß Roland Röttgers

     

     Gibts dazu mal einen Link?

    F.R. 


  • das ist ja noch schlimmer als gedacht
  • Hallo,

    für den Verschreiber bitte ich um Entschuldigung.

    Die Frage stellt sich für mich nicht. Um ehrlich zu sein, hatte ich an diese Frage beim Einlegen des Protestes gar nicht gedacht. Ausschlaggebend war die aktive Nutzung des Handys. Die gleiche Entscheidung habe ich letzes Jahr im Duell gegen Hitdorf gefällt, dies ist in der en Passant nachzulesen, nur mit dem Unterschied, daß wir eine gewonne Stellung durch diese Entscheidung abgeben mußten und der Mannschaftskampf nur 4:4 endete.

     Gruß Roland Röttgers
     



  • Lieber Herr Röttgers!


    Auch wenn Sie nicht in der Lage sind, meinen Namen richtig zu schreiben, habe ich trotzdem mal eine ganz ernst gemeinte, ehrliche Frage (resultierend aus Ihrer "Grenzen"-Anfrage):


    Hatten Sie den Eindruck, dass Schachfreund Dellbrügge Sie mit dem Telefonat nach seinem 3. Zug betrügen wollte ??????


    Über eine ehrliche Antwort würde ich mich freuen. Ich gebe auch schon gleich mal meine nächste Reaktion ab:


    Antwort: JA   ... Herzlichen Glückwunsch, wenn das Ihr Ernst ist! In 15min kann man allerdings sich sogar mehrere 25zügige Varianten aufsagen lassen.


    Antwort: NEIN   ... Stehlen Sie uns bitte nie wieder unsere Zeit, in der wir über Grenzen philosophieren müssen! Denn dann war das nur eine ganz opportunistische Punkteerschleichung. Denn in diesem Falle ist doch wohl klar, dass sich Hr Dellbrügge eher einen Nachteil als Vorteil verschafft mit der Telefoniererei und sich einfach ungeschickt verhielt. Im Sinne des Fairplay und kreisinternen Miteinander-Gedanken wäre doch eine Verwarnung verhältnismäßiger gewesen! (und natürlich zweifelsohne auch angebracht!)


    Antwort: ICH BIN NICHT SICHER ... Das hätten Sie aber sein sollen, bevor Sie so ein Theater vom Zaun brechen.

  • Ist das hier ein Affenzirkus !Smiley

    Allerdings ein sehr kurzweiliger...Smiley 

  • Schachfreund Röttgers schlägt Haken, die den kräftigsten Hasen zieren könnten, aber er kann der Wahrheit nicht entkommen.

    Leider stammt der Originalspruch nicht von mir.


    Ein tröstlicher Hinweis darauf, dass Kindsköpfigkeit nicht nur in der Bezirksliga zuhause ist.

  • Was ist denn jetzt mit den Beweggründen von Herrn Dellbrügge, warum hat er das Turnierareal verlassen? warum nicht Bescheid gesagt? warum hat er telefoniert? was war seine Motivation? Steckt da noch mehr dahinter??

    Wäre schon wenn sich mal jemand dazu äußern könnte, denn von dieser Seite wurde der Fall noch nicht beleuchtet, und man sollte doch alles von beiden Seiten betrachten, bzw. beide Standpunkte kennen lernen, oder???!!! 

    F. 

  • Anonymous

    Erstens sind dir Regelauslegungen von Ostertaler zumindest fragwürdig. Zumindest verwickelts du dich in Widersprüche.

    ... die da wären?

  • Erstens sind dir Regelauslegungen von Ostertaler zumindest fragwürdig. Zumindest verwickelts du dich in Widersprüche.

    Zweitens ich finde die Äußerungen von Querspringer sehr zielführend.

    Die Entscheidung des Spielausschußes wird hier aber nochmals eine Klarstellung bringen. Uns steht dann  eine eindeutigen Regelauslegung zur Verfügung. Nur dann stellt sich die von Querspringer aufgeworfene Frage nach der tatsächlichen Anwenung, also nicht die Frage nach dem Wie, sondern ziehe ich überhaupt eine Konsequenz in solchen Fällen. Und genau dazu mein unten geschriebener Vorschlag.

    Gruß Roland

  • Ostertaler

    ... ist der Fall klar (jedenfalls was das Verhalten des Schlebuscher Spielers betrifft icon_wink ).Verstoß gegen FIDE 12.5

    muss natürlich heißen: des Monheimer Spielers icon_wink icon_wink

  • Ostertaler

    @QuerspringerDeine Einwürfe sind nicht zielführend.



    Dann wollen wir mal hoffen, dass wenigstens Deine Ausführungen dieses Kriterium erfüllen! Smiley Vielleicht haben wir aber auch einfach nur unterschiedliche Ziele im Visier...

  • @Querspringer
    Deine Einwürfe sind nicht zielführend.

    @Roland

    Wenn ein Spieler im Turniersaal telephoniert, so hat dieses Telephonieren unmittelbare Relevanz, denn dieser Fall ist in BTO 6.7 in Verbindung mit BSA 52 klar geregelt.

    Wenn ein Spieler außerhalb des Turnierareals telephoniert, so hat dieses Telephonieren mittelbare Relevanz, d.h. ein möglicherweise zu würdigender Verstoß besteht nicht im Telephonieren 'an sich' (weil dieser außerhalb des Turnierareals sinnvollerweise nicht geregelt ist), sondern in den damit verbundenen Gegebenheiten. Die Benutzung des Handys spielt nur eine 'mittelbare' Rolle.

    Oder mit anderen Worten: ob der Spieler sich eröffnungstheoretische Tipps vom Eröffnungsexperten an der Frittenbude oder übers Handy geben lässt spielt hinsichtlich der Frage, welcher Verstoß vorliegt und wie dieser zu bestrafen ist, keine Rolle.

    Selbstverständlich ist ein Betrug an der Frittenbude leichter zu verifizieren als bei einem Telephonat, und weil dies so ist, ist ein Telephonat außerhalb des Turnierareals i.d.R. bereits ein schwerwiegender Verstoß (nach BTO 6.1 und vor allem nach BTO 6.2).

    Um jetzt doch noch mal auf den konkreten Fall zurückzukommen.
    WEIL, wie gerade ausgeführt BTO 6.7 in Verbindung mit BSA 52 hier überhaupt nicht zur Anwendung kommen kann und
    WEIL (nach 3 bzw. 4 Zügen und einer Wald- und Wiesenstellung auf dem Brett) weder BTO 6.1 noch BTO 6.2 wirklich ernsthaft in Betracht kommen, ist der Fall klar (jedenfalls was das Verhalten des Schlebuscher Spielers betrifft icon_wink ).Verstoß gegen FIDE 12.5

    Und wenn Du bezüglich BTO 6.1 und BTO 6.2 nicht zustimmen kannst, so erkläre doch bitte an dieser Stelle, dass Du im Ernst befürchtet oder auch nur den Verdacht gehabt hast, Dein Gegner könne sich unerlaubter Hilfsmittel bedienen.


  • Hallo,

    jetzt versuche ich mal eine Brücke zu schlagen.

    Ausgehend von der Aussage vom Querspringer mache ich folgenden Vorschlag:

    Sollte ein Verstoß gegen das Handyverbot vorliegen. Wird der Gegner darüber informiert das er diese Protestmöglichkeit hat, sollten die Mannschaftsführer und die betroffenen Spieler keine weiteren Einwände haben wird einfach weitergespielt.Dies schließt das klingeln des Handys mit ein.

    So genügen wir den Schachregeln und klären die Umstände untereinander.

     Mit freundlichen Schachgrüßen

    Roland Röttgers

     

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